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Typische Verhaltensweisen
Männchen machen erhöhte Körperposition verschaft es sich einen guten Überblick seiner Umgebung ,wenn es etwas hört oder sieht
Kinnreiben Kaninchen die sich an Gegenständen reiben mit ihrem Kinn, kratzen sich nicht sondern makieren damit ihr Revier mit einem Duft der für uns nicht wahrnehmbar ist
Trommeln oder Klopfen trommeln mit den Hinterbeinen soll vor Gefahren warnen und signalisieren das sie schnellmöglich im Bau verschwinden sollen, im Käfig ist es immer ein Zeichen von Angst ,Unbehagen
Ducken Das Kanninchen presst sich flach und regungslos auf dem Boden,Ohren sind fest an seinen Körper gelegt.Dies bedeutet Unterwerfungsgeste gegenüber einem anderen Kanninchen. Diese Verhalten können sie auch bei uns Menschen zeigen,dies bedeutet Angst.
Auf der Seite liegen streckt die Beine weit weg und die Augen beginnen sich zu schließen ,gleich schläft es ein. Dies zeigt totale Entspannung ,also nicht stören.
Drohaltung Hintern ist hochgestellt,Schwanz meist auggerichtet und Vorderkörper geduckt. Äuserst angespannte Stellung--es droht. Bei zurückgelegten Ohren greift es vielleicht an.Nehmen sie abstand und versuchen sie die Situation zu entschärrfen.Es fühlt sich bedroht.
Wälzen auf dem Rücken Sie wälzen sich gerne in einem weichen Untergrund z,b Sand Das tun sie aber nur wenn sie sich vollkommen sicher sind und keine Gefahr droht. Unsere lieben den Sand und wälzen sich richtig darin.
Scharren Angeborener Grabreflex oder geschlechtsreife Rammler,brünstige Kanninchen kurz vor der Geburt scharren ebenfalls. Scharren wenn mann es streichelt ,bitte nicht aufhören und weitermachen.
Stupsen mit der Schnautze Oft bei einer Begrüßung,wenn es sie stupst will es gestreichelt werden. Heftiges stupsen kann aber auch heißen "lass mich in Ruhe"
Lecken Verhalte das Kanninchen an den Tag legen,sotziale Kontakte mit Artgenossen. Rudeltiere werden beleckt und geputzt
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